Wie sieht dein Gott aus?


Ich glaube an Gott. Doch an welchen Gott? Und wie sieht dieser Gott aus? Mein Glaube hängt sehr stark vom Bild ab, das ich von Gott habe. Dieses Bild beschreibt, wie ich mir Gott vorstelle, welche Absichten und Macht ich ihm zuspreche, welche Motive und Ziele ich voraussetze. Im folgenden Video gehe ich der Frage nach, wie ein Gottesbild entstehen kann und was aus meiner Sicht das Beste ist, um sein Bild von Gott zu malen:

3 Kommentare zu „Wie sieht dein Gott aus?

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  1. Danke für diesen klaren Zugang zum Bild von Gott. Der Ansatz, von Jesus aus den Rest der Bibel zu lesen ist solide. Denn Gott Vater ist ein Riesenfan von Jesus. Von der Schöpfung her ist alles auf Jesus ausgerichtet. Alle Geschichten aus dieser Optik zu sehen zeigt das Herz Gottes.
    Boris, könntest du in deinen Nachforschungen noch einen Schritt weiter gehen, und mir folgendes Themengebiet klären:
    Denn da ist noch die Gemeinde, die Braut Jesu. Das zweite, wo Gott Vater sich riesig drauf freut. Jesus ist nicht (nur) auf die Erde gekommen, um den Menschen Gott zu zeigen. Er hat auch die Gemeinde geboren. Mir scheint das ein Aspekt zu sein, dem wir als Gemeinde nachgehen sollten. Denn das klärt den Sinn der Gemeinde.
    Es nimmt den Fokus weg vom individuellen Heil auf die Optik des Vaters für Jesus und die Gemeinde.
    Liebe Grüsse,
    Urs.

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  2. Hi Urs
    Danke für deine spannenden Gedanken. Aus der einen Frage ergeben sich wieder andere. Ich folge dabei im Moment dem Gedankengang, dass sich aus der Christologie die Missiologie und dann die Ekklesiologie entwickelt. Das heisst, dass die Frage, wie wir miteinander Kirche sehen und leben darauf aufbaut, welchen Auftrag und Sinn wir in dieser Welt wahrnehmen. Und dieser ist wiederum von unserem Bild von Gott/Jesus gespiesen. Wir sind also jetzt eigentlich erst beim ersten Schritt und nehmen bald den zweiten Schritt: nämlich wieso ist Jesus gekommen. Darauf aufgebaut kommen dann die spannenden Fragen, wie wir das heute als Kirche leben können. Und die Kirche als Braut ist bestimmt eines der Bilder, das die Bibel uns zeichnet.

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  3. Klasse Beitrag:
    2:30 Das Gottesbild verändert sich. Aber warum habe ich überhaupt eins? ist doch die Frage. ist ER doch konkret selbst der, der sich uns Menschen vorstellen will.
    Aber du beantwortest es ja bestens 4:20 : Die Summe meiner Erfahrung schafft das Gottesbild. Und das ist, wie ich selbst vergänglich.

    „Das klarste Bild ist:Das leben und die Botschaft von Jesus“ bestens!

    Fehlt nochwas?
    Ja! Dieser Jesus ist jemand, der selbst sich den Menschen erklärt! Er lebt!

    Fazit: Grad der Schluss: Therapeutisch.! Klasse gemacht!
    14:20 „Dein Bild von Gott von IHM zeichnen zu lassen!“ WoW

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