Die Vineyard Aarau macht Gottes Reich sichtbar


Dieses Weekend waren wir am Hallwilersee. Wir hatten eine super Zeit zusammen, haben gelacht, gebetet, gejasst, gesungen und viel gearbeitet. Wir haben zusammen noch einmal einen grossen letzten Schritt in unserem Prozess der Leiter- und Mitarbeitertreffen gewagt. Wir haben sehr konkret darüber gesprochen, wer wir als Vineyard Aarau sind, was wir wollen und wie wir das tun. Und dabei wurde uns allen eines wieder klar: es geht nicht um uns sondern um Jesus und Sein Reich!

Gottes Reich sichtbar machen!

Es gibt uns als Vineyard Aarau, weil Gott mit und durch uns sein Reich sichtbar machen will. Wir sind dabei nur eine Blume in einem bunten Blumenstrauss aus verschiedenen Kirchen und Organisationen. Doch wir wollen unseren Teil spielen und mithelfen, dass diese Welt besser wird. Jesus soll und darf in unserer Region König sein und seine Werte, seine Ziele und seine Gerechtigkeit sollen sich durchsetzen. Das Reich Gottes – ein altmodischer Begriff, ein theologisches Schlagwort und doch so praktisch und alltäglich. Gottes Reich wird sichtbar, wenn Menschen Gott persönlich kennen lernen und eine neue und persönliche Gottesbeziehung entdecken. Gottes Reich wird sichtbar, wenn Menschen Hoffnung finden, die über den Tod hinaus geht und ihnen Sinn und Zuversicht für das Leben jetzt gibt. Gottes Reich wird sichtbar, wenn der Heilige Geist übernatürlich natürlich wirkt und Menschen an Geist, Seele und Leib frei und heil werden. Gottes Reich wird sichtbar, wenn Hoffnung zu den Armen kommt – mit Lebensmitteln, Beistand, Gemeinschaft. Und Gottes Reich wird sichtbar, wenn diese Welt gerechter wird.

Gottes Reich wird in uns und um uns herum sichtbar – in unserer Familie, in unserer Nachbarschaft, in unserer Gesellschaft.

Diese Woche hatten wir Besuch von den Nachbars-Kindern. Beide Eltern müssen arbeiten und so können sie meist erst gegen 1 Uhr Mittagessen. Am Dienstag wird dies besonders knapp, da beide wieder in den Kindergarten und in die Schule müssen. So haben wir kurzerhand unsere kleine Küche zu einem Mittagstisch umfunktioniert, sodass am Dienstag neben unseren drei Kidis noch unsere beiden Gäste Platz haben. Mich kostet das nicht viel, denn kochen muss ich ja sowieso und ab und zu im Stehen zu essen ist auch halb so schlimm. Und die Abwaschmaschine wird die beiden zusätzlichen Teller auch verkraften. Gottes Reich wird sichtbar, ganz klein und unscheinbar, an einem Küchentisch. Doch was klein anfängt, kann grosses bewirken!

„Die gute Tat tun, heisst, die Welt mit Gott erfüllen; Gott und Wahrheit dienen, heisst, ihn ins Leben zu ziehen.“
Martin Buber (jüd. Philosoph, 1887 – 1965)

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