Morgenstund…


wer kennt ihn schon nicht – den saublöden Spruch über das Gold, das dem Frühaufsteher verheissen ist und alle Langschläfer anschwärzt. Naja, heute hätte ich so einiges Gold verdient, denn ab 04:30 ging nichts mehr, ausser die Rolle im Bett von der einen auf die andere Seite. Nach 45 langen Minuten und etwas doppelt so vielen Drehungen, habe ich mich aus dem Bett gequält und mich ins Büro gehockt. So hatte ich viel Zeit bis zum nächsten Termin (Kids holen, Mittagessen kochen, etc.). Zuerst nahm ich mir den Kolosserbrief zur Brust (ich liebe einfach diese Stellen in Kapitel 3 mit auf Jesus schauen und neues Leben und Himmel und so), habe eine ausgiebige Gebetszeit für die Family und die Vineyard eingelegt und mich dann an den Pendenzenberg gemacht. Viel Gold habe ich dabei zwar in meinem Mund nicht gefunden – wenn man mal vom schwarzen absieht, das man Kaffee nennt – dafür weiss ich jetzt, wie ruhig und bereichernd so ein Morgen sein kann.

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