Was ein bisschen Geld bewirken kann


Heute habe ich mit meinem Freund Patrick aus Nigeria telefoniert. Bei uns zieht die schwarze Wolke Finanzkrise erst auf, dort prasseln die Herausforderungen schon Hagelförmig runter. Patrick und seine fünfköpfige Familie leben hauptsächlich vom Lohn seiner Frau, die einen guten Job bei der Regierung hat. Doch nun sind auch die Nigerianischen Banken in der Krise und die Konten eingefroren. Sie mussten nun zwei Wochen ohne Geld auskommen. Dank Western Union konnte ich ihnen heute wenigstens etwas Geld überweisen. Für uns sind 300 Franken nicht extrem viel Geld (das neue iPhone kostet trotz vertragsverlängerun fast 200 Franken mehr) – sie können als Familie einen Monat davon leben. Unser Geld sollte nicht zu lange auf der Bank liegen, sondern ganz praktisch mit Umweg über Afrika Schätze im Himmel sammeln. Dort nämlich können wir mit 100 Franken pro Monat zwei Familien über die Runde helfen. Und in Freetown können wir mit fünf Franken pro Monat einem Erwachsenen helfen, Lesen und Schreiben zu lernen. Mehr Infos, wie wir den Ärmsten der Welt neue Hoffnung geben können unter: www. visionwestafrika .ch

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