Es gibt viele Menschen, die regelmässig in der Bibel lesen. Gerade Menschen, die sich Christen nennen, tut es gut, sich immer wieder mit der Bibel zu beschäftigen. Dabei stellt sich aber unweigerlich die Frage, wie die Bibel zu lesen ist? Wie soll ich dieses Buch verstehen, das eigentlich mehr eine Bibliothek aus 66 unterschiedlichen Büchern ist, die über einen Zeitraum von mehr als 1000 Jahren entstanden ist?
Die Frage ist mir so wichtig, dass ich diesen und vier weitere Posts dazu widmen werde.

Bei der Frage, wie wir die Bibel lesen, sind mit schon die unterschiedlichsten Varianten begegnet:
  • als eine Sammlung von Gesetzen und Geboten
  • Als eine Sammlung von Verheissungen und Warnungen (etwas geistlicher auch Segen und Fluch genannt)
  • Als eine Sammlung von Rorschachscher Tintenflecke, in die wir unsere Ideen hinein projizieren können
  • Als ein gigantisches Puzzle, das es so zusammenzusetzen gilt, dass es am Ende ein schönes Bild ergibt
  • Als ein Buch, das durch die Brille eines grossen Meisters (für die meisten ist dies Paulus) zu lesen und nicht Passendes gemäss dem grossen Meister umzudeuten ist.

Leider haben alle diese Lesearten ihre Schwächen und werden dem Gehalt der Bibel nicht gerecht. Der erste findet darin zwar eine Richtschnur für richtig und falsch, verpasst aber, dass die Bibel mehr als Gesetze und Gebote ist. Der zweite bekommt zwar jeden Tag einen netten Spruch auf sein Handy geliefert und ist ermutigt, doch übersieht er dabei den grossen Zusammenhang, den die Bibel als Ganzes zeichnet. Der dritte kann sich zwar wunderbar mit schwierigen Stellen arrangieren, erschafft sich schlussendlich aber einen Gott in seinem Ebenbild. Der vierte erhält zwar ein schönes Bild, das wunderbar zusammen passt, muss aber ein paar Puzzlestücke verschwinden lassen, die einfach nirgends in sein Werk reinpassen. Und der letzte kann zwar schwierige Passagen der Bibel zähmen, gibt sich aber in die einseitige Abhängigkeit eines Schreibers und verpasst dabei die Vielfalt des Gesamtwerkes.

Viel besser ist es, wenn wir die Bibel als eine Story, als Erzählung, sehen. Jedes Buch der Bibel trägt dann, wie bei Wikipedia, einen Teil zur Erzählung bei oder bilden als Teil-Wiki die ganze Story aus anderem Blickwinkel. Was diese Story der Bibel ist und welch Teile sie hat, dazu später…
Für diesen Post wurde ich von Scot McKnight und seinem Buch “The blue Parakeet – Rethink How You Read the Bible” inspiriert. Einige seiner Gedanken habe ich – ohne diese zu kennzeichnen – übernommen.

Centred Set

Posted: Dezember 19, 2011 in Überlegungen, Gemeindebau, Leiterschaft, Vineyard

Marlin Watling, Leiter der Vineyard Heidelberg, und fleissiger Mitblogger hat ein paar ganz tolle Artikel über das zentrierte Gemeindemodell geschrieben. Im Englischen sagt man dem centred set, bei uns setzt sich mehr und mehr der deutsche Begriff, das zentrische Modell, durch. Falls es dich interessiert, wie wir hier in Aarau als Vineyard Gemeinschaft leben wollen, empfehle ich dir diese Artikel wärmstens:

 

Lesetipp: A Failure of Nerve

Posted: Dezember 16, 2011 in Leiterschaft, Lesetipp

Zum Ende des Jahres mein spezieller Lesetipp: Edwin H. Friedman – A Failure of Nerve, Leadership in the Age of the Quick Fix. Friedman baut auf die Familientheorie von Bowen und seine früheren Arbeiten zu Generationenprozessen in Institutionen und Gemeinden auf und macht diese Gedanken und Konzepte für Leiterschaft gewinnbar. Das Resultat, das erst nach Friedmans Tod zusammen gestellt und veröffentlich wurde, ist beachtenswert. Für mich ist es das Buch des Jahres und somit auch das beste Buch über Leiterschaft, das ich bis jetzt gelesen habe. Dies kommt hauptsächlich davon, weil Friedman weder auf Leiterschaftstheorie, noch Technik, noch auf den Charakter des Leiters eingeht. Es geht weder um die fünf Schritte zum Erfolg noch um die 27 Does and Donts, sondern um emotionale Prozesse, der Druck zur Einmütigkeit und der Fähigkeit des Leiters, aus seinen eigenen Werten und Überzeugungen zu leben. Friedman nennt das ganze: Leiterschaft durch Selbst-Differenzierung. Ein fantastisches Konzept und äussert hilfreich. Wer mehr darüber wissen möchte, dem sei natürlich direkt das Buch empfohlen, oder die zwei folgenden Zusammenfassungen:

Einen guten Überblick gibt auch folgendes Video:

Vor kurzem war ich mit ein paar tollen Vineyard-Leuten aus der ganzen Welt an einem Arbeitstreffen in Barcelona. An einem Nachmittag haben wir die Sagrada Familia besucht. Diese Kirche, mitgestaltet vom grossen Gaudi und immer noch im Bau, ist fantastisch. Erst vor kurzem wurde sie von Papst Benedikt XVI. eingeweiht. Als ich das letzte mal da war, fehlten noch die Wände des “Versammlungsraumes” und demnach konnten dort drin auch noch keine Gottesdienste statt finden. Doch jetzt waren sie da: der schöne Innenraum, der Altar, die Fenster. Nicht schlecht staunte ich aber ab dem Kreuz in der Mitte. Ich bin mir schon gewohnt, dass das Kreuz in der katholischen Kirche nicht leer ist, sondern Jesus da immer noch dran hängt. Wieso weiss ich eigentlich auch nicht so genau, denn Jesus ist ja gestorben, auferstanden und wieder in den Himmel zurück gekehrt. Mein Kreuz ist leer, denn die Auferstehung von Jesus ist für mich genauso wichtig, wie sein Tod. Aber eben, daran hatte ich mich schon gewöhnt. Sehr ungewohnt war jedoch das Dach, das sie dem gekreuzigten Jesus verliehen haben. Irgendwie sieht es jetzt so aus, als ob Jesus mit einem Fallschirm in die Kirche springt und jetzt zur Landung ansetzt. Eine doch etwas amüsante Vorstellung der Inkarnation von Jesus – und natürlich sehr passend für die Weihnachtszeit. Jesus wird Mensch und wohnt unter uns. Doch er ist nicht als fertiger Erwachsener mit einem Fallschirm wie bei einer Invasion auf der Erde gelandet, sondern wurde von einer gewissen Maria geboren und hat bereits als Kind einiges durchgemacht: die ersten Tage in einem Stall, dann als Flüchtling nach Ägypten, ein paar Jahre später wieder zurück nach Israel. Vermutlich wurde er dort zuerst als halber Ausländer beschimpft (was er ja auch war, nur nicht halber Ägypter sondern irgendwie Gott und Mensch zugleich). Dann musste er sehr früh schon bei seinem Vater in der Zimmermanns-Bude mithelfen. Josef ist dann auch ziemlich früh gestorben (man liest ja später nichts mehr von ihm) und so hat Jesus den Betrieb weiter geführt und seine Brüder mit in die Verantwortung genommen. Er war bei allen grösseren regionalen Bauprojekten – und von denen gab es so einige – mit dabei, hat verschiedene Kulturen kennen gelernt, sich auf dem Bau durchsetzen müssen, für seine Mutter und Schwestern geschaut und sich irgendwie zwischendurch immer wieder auf das Eigentliche konzentriert: die Beziehung zu seinem Himmlischen Vater und die Vorbereitung auf seinen Dienst. Wobei, vermutlich war seine Zeit als Zimmermann ja ein Grossteil seiner Vorbereitung, denn so wusste er, wovon er sprach, wenn er sagte, man solle nicht fluchen, man solle seine Feinde lieben, man solle einander vergeben, man solle sich für die Armen und Ausgestossenen einsetzen, etc. Vermutich wäre es ihm auch lieber gewesen, er hätte mit 30 mit einem Fallschirm auf die Erde springen und mit dem eigentlichen Teil seiner Aufgabe beginnen können. Aber so war es nicht. Und das ist doch irgendwie auch ermutigend: Mein Jesus kennt den Alltag, weiss um der Herausforderungen, kann mitfühlen. Und so hat mein Glaube Boden – denn er spielt sich im Alltag ab.

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Diesen Samstag waren wir als Vineyard Aarau wieder mal auf den Strassen von Aarau unterwegs. Im Sommer sind wir ja jeweils mit Grill und Wurst bewaffnet im Kasinopark. Die Aktion von letztem Samstag und vom 15.12. nennen wir “Kirche auf der Strasse”. Die Idee dabei ist ganz einfach: Bei etwas Kaffee und Kuchen bieten wir Menschen die Möglichkeit, die Gemeinschaft zu erleben, die wir als Kirche verstehen. Ermutigende Begegnungen, interessante Gespräche und die eine oder andere Art, Gott persönlich zu erleben. Ich fands Klasse am Samstag. Irgendwie ist es eine tolle Art, Kirche zu den Menschen zu bringen und nicht die Menschen zur Kirche.

Gleichzeitig frage ich mich aber, was es wohl noch für andere Möglichkeiten gibt, Kirche zu den Menschen zu bringen. Dabei finde ich vor allem Aktionen toll, die Menschen in Not unterstützen oder in spezifischen Herausforderungen abholen. Da wird doch Glaube auch für Menschen verständlich, die mit Gott und Kirche nicht allzu viel anzufangen wissen. Die Geschenktauschaktion ist sicher so eine Aktion. Doch es gibt sicher noch anderes. Hast du Ideen?

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Vorbilder

Posted: November 28, 2011 in Family, unterwegs, Ziele

Jonas hat diese Woche ein Nati-Shirt von Shakiri bekommen. Und nicht irgend eines, sondern ein absolutes Original, d.h. von Shakiri höchst persönlich im Länderspiel gegen Luxemburg getragenes und handschriftlich signiertes Shirt. Jonas ist natürlich mega stolz (sein Daddy übrigens auch) und will das Shirt gar nicht wieder abziehen. Verständlich, denn Shakiri ist schliesslich sein grosses Vorbild. Der kann nämlich so schnell rennen und den Ball sooo hoch schiessen und sooooooo gut Fussball spielen. In seinem Zimmer hängen bereits drei Poster seines Idol und nun hat er auch noch ein Shirt von ihm. Wahnsinn. Seine kindliche Art fasziniert mich – und irgendwie inspiriert sie mich auch. Denn als Erwachsener verlieren wir zu schnell diese Bewunderung – obwohl sie uns immer wieder gut täte. Damit meine ich nicht das unreflektierte Fantum, das im Fanatismus endet. Sondern einfach die Bewunderung für etwas Positives, das einen selber wieder zu neuen Taten anspornt. So verdienen Viktor Röthlins 2:12 am New York Marathon diesen November nicht nur meine Anerkennung, sondern können mich anspornen, meinem Ziel von 3:30 beim nächsten Marathon mit etwas mehr Training näher zu kommen. Oder der fantastische Einsatz der Vineyard Basel für Randständige, Menschen in Not und die Bevölkerung in der Region im Allgemeinen verdienen nicht nur unser Gefällt-Mir-Klick auf Facebook, sondern fordern mich heraus, selber neue Wege zu suchen, wie wir den Menschen in unserer Region praktische Hilfe anbieten können. Und so gibt es einige Menschen, die mir immer wieder neu ein Vorbild sind, indem sie ihre eigene Bequemlichkeit aufgeben, sich aufmachen, eigene Grenzen überwinden und sich in den Dienst von anderen Stellen. Ob Shakiri da ein gutes Vorbild ist, überlasse ich mal deinem Urteil – ich jedoch lasse mich von Jonas Begeisterung gerne etwas anstecken.

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der erste Zahn

Posted: November 21, 2011 in Überlegungen

die einen erinnern sich daran, wie es eben erst gewesen wäre, die anderen haben das Erlebnis schon lange verdrängt: die erste Zahnlücke. Bei meiner Tochter Eliane war es heute so weit. Schon lange hat er gewackelt. Zuerst nur nach vorne und hinten, dann auch nach links und rechts. Und als ich heute vorschlug, doch mal den Trick mit der Schnur und der Türe zu versuchen, konnte sie kaum mehr bis nach dem Mittagessen warten. So hatte ich wenigsten mal jemand, der mir beim Küche aufräumen half. So ging es etwas schneller vorwärts und wir konnten endlich zur Tat schreiten: Dünnen Faden suchen, am Zahn befestigen, an der Türfalle anmachen, fest stehen, KAWUMS! Naja, es war eher ein kawums und auch nach dem dritten Versuch war der Zahn immer noch drin. Ich frage mich, wie meine Mutter jeweils den Faden an meinem Zahn befestigt hat, damit es funktionierte. Muss sie bei Gelegenheit mal fragen. Eliane hat sich dann erinnert, dass ihr Onkel bei ihrem Cousin die Zange verwendet hat. Ich machte sie natürlich auf die Möglichkeit aufmerksam, dass diese Methode doch mit grösseren Schmerzen verbunden sein könnte, doch nicht einmal davon liess sie sich abbringen. Und ja, jetzt ist er draussen. Und damit man sich das ganze auch noch in Bild und Ton ansehen kann, hat Ruven als Filmemacher fungiert:

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Spanien

Posted: Oktober 27, 2011 in Überlegungen, Herausforderungen, Vineyard

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Heute und morgen treffen sich alle Missions-Verantwortlichen der verschiedenen Vineyard-Bewegung in Barcelona – genauer in Castelldefels, direkt am Meer. Die Aussicht aus dem Sitzungszimmer ist einfach breath-taking. Die Wellen und die Sonne sind ein paar Schritte weg. Freude herrscht!
Das Meer macht mich aber auch traurig, denn es bedeutet auch Trennung, Tod und Katatrophe. Das Mittelmeer bildet die fast unüberwindbare Grenze zwischen reich und arm. Jeden Tag versuchen verzweifelte Menschen diese Grenzen zu überwinden – und wir können nur ahnen, wie viele unterwegs umkommen. Die wenigen, die es schaffen, erwartet eine ungewisse Zukunft: sich durchschlagen, Asyl beantragen, hoffen, warten, ausgewiesen werden.
Und das ist eines der Gründe, wieso wir uns hier in Barcelona treffen. Jesus hat sich IMMER für die Armen und Ausgestossenen eingesetzt. Und es ist unsere christliche Pflicht, gegen die momentane Ungerechtigkeit zu sprechen und alles mögliche zu tun, die Lebensbedingungen von Menschen zu verbessern. Ich hoffe, dass wir – eine Gruppe von 20 Menschen aus 14 verschiedenen Ländern – etwas dazu beitragen können.

Neu bin ich regelmässig in Heidelberg zu Gast. Marlin Watling, ein Freund aus der Vineyard Bewegung, hat mich eingeladen, ab und zu einen Artikel für seinen Blog zu schreiben. Eigentlich schaffe ich es ja kaum, mein selbst gestecktes Soll für diesen Blog – einen Artikel pro Woche – zu erfüllen. Aber es macht halt doch Spass, seine Gedanken in einem grösseren Kontext zur Diskussion zu stellen.

Mein erster Gast-Artikel in Heidelberg geht ums Abenteuer Kirche. Ich finde, er ist noch ganz gut geworden…

catch the wave

Posted: Oktober 11, 2011 in Überlegungen

Letzthin sah ich sah ich auf dem Prospekt einer Bibelschule ein beliebtes Motiv: Ein Surfer auf einer grossen Welle. Das ganze war mit dem markigen Slogan “catch the wave” garniert. Tja, so kommt es wohl raus, wenn Hobby-Marketing auf Möchtegern-Cool trifft. Und irgendwie spricht das Bild der Welle halt doch an. Denn es beschreibt unseren Wunsch, mit möglichst wenig Aufwand möglichst weit zu kommen. Man muss einfach auf die richtige Welle warten, dann im richtigen Moment aufspringen und sich mitnehmen lassen.

Als Möchtegern-Surfer im Umfall- und Abtauchstadium weiss ich aus eigener, zehnjähriger Erfahrung, dass das ganze nicht so leicht ist, wie es aussieht.

  1. Zuerst muss man mit dem Brett dort hin kommen, wo die Welle bricht. Das bedeutet aber, dass man vom Strand bis zum richtigen Spot ganz schön viel Paddelarbeit erledigen muss. Und dies nicht nur gegen die Distanz, sondern vor allem auch gegen die brechenden Wellen, durch die man durch muss. Das ist ganz schön harte Arbeit – und viele Anfänger schaffen es oft nicht durch die Wellen durch und werden wieder zurück an den Strand gespült.
  2. Dann muss man die Wellen richtig lesen können und dort hinsitzen, wo die Welle bricht. Falls es andere Surfer hat, kann man sich an diesen orientieren. Damit geht aber auch schon der Kampf los, denn jede Welle kann nur von einer Person gesurft werden. Je besser die Bedingungen, desto mehr Surfer, desto härter die Konkurrenz… Du verstehst schon.
  3. Wenn die Welle kommt, muss man wie ein Verrückter it der Welle mitpaddeln. Wenn man nicht genug schnell ist, dann geht die Welle an einem vorbei (und meistens wird man dann von der nächsten geschluckt, an den Strand gespült und der Spass geht von vorne los).
  4. Wenn man also genug Speed hat, die Welle einen mitnimmt, dann bricht sie genau hinter einem und es geht fast senkrecht runter. Jetzt springt man so schnell wie möglich auf sein Brett und surft los. Falls das nicht klappt, wird man gewaschen (Welle oben, surfer unten, Brett irgendwo, nicht lustig!)
  5. Wenn man nun so auf dem Brett steht und die Welle surft, ist man der Master der Welle, jeder Muskel fibriert, jede Zelle schwingt, das Adrenalin überschiesst, der ganze Strand klatscht Beifall, ein unglaubliches Gefühl – bestimmt ein paar Sekunden lang. Dann ist die Welle fertig und es wird wieder rausgepaddelt.

Surfen macht unglaublich Spass – sonst würde ich wohl nicht seit zehn Jahren mindestens einmal pro Jahr mit Frau, Kids und Sack und Pack irgendwo an einen Strand fahren. Aber bitte, das Bild mit der Welle ist masslos überstrapaziert. Denn wäre es so einfach, wäre ich schon lange auf der Pro Tour und würde Kelly Slater Konkurrenz machen.